Regulierung & AufsichtMeldung
BaFin warnt vor finanzforensik.com wegen Krypto-Betrug
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 14. September 2026 vor der Website finanzforensik.com und der E-Mail-Adresse [email protected] gewarnt.
Von Henrike Alsmann, Chefin vom Dienst, Regulierung & Aufsicht

Was die BaFin festgestellt hat
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat am 14. September 2026 vor der Website finanzforensik.com und der E-Mail-Adresse [email protected] gewarnt. Nach Erkenntnissen der Behörde wird dort die Rückführung von Kryptowerten und deren Auszahlung auf eine Wallet oder ein Bankkonto angeboten. Ob die BaFin ein Verfahren eingeleitet hat, wie viele Verbraucher betroffen sind oder ob die Website noch erreichbar ist, steht in der Mitteilung nicht.
Solche Angebote richten sich an Anleger, die durch Kryptobetrug Geld verloren haben. Die Masche: Wer bereits Geld verloren hat, soll für die angebliche Rückführung erneut zahlen. Die BaFin veröffentlicht solche Warnungen regelmäßig, ohne dass damit automatisch ein Verfahren verbunden ist.
Was das für Berater heißt
Wer Mandanten zu Kryptowerten berät, sollte sie auf die BaFin-Warnliste hinweisen. Mandanten, die bereits Kontakt zu finanzforensik.com hatten, sollten keine Zahlungen leisten und Belege sichern. Die Warnliste der BaFin unter bafin.de enthält konkret benannte Domains und Kontaktdaten und lässt sich durchsuchen.
Kurz gesagt
Die BaFin warnt vor finanzforensik.com, die Rückführung von Kryptowerten anbietet.
Quelle
- Verbrauchermitteilung der BaFin zu finanzforensik.com (14. September 2026)bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermittei
Laut Die Finanzlage
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 14. September 2026 vor der Website finanzforensik.com und der E-Mail-Adresse [email protected] gewarnt.“
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