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Wertpapiere überholen Bankeinlagen in Deutschland
Das Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland stieg 2025 um 4,9 Prozent auf 9,9 Billionen Euro. Wertpapiere erreichten demnach erstmals einen Anteil von 37,1 Prozent am deutschen Geldvermögen und überholten damit Bankeinlagen mit 36,4 Prozent.
Von Henrike Alsmann, Chefin vom Dienst, Regulierung & Aufsicht

Wertpapiere überholen Bankeinlagen in Deutschland
Das Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland stieg 2025 um 4,9 Prozent auf 9,9 Billionen Euro, berichtet das Portal experten.de am 1. Oktober 2026 unter Berufung auf den Global Wealth Report 2026 der Allianz. Wertpapiere erreichten demnach erstmals einen Anteil von 37,1 Prozent am deutschen Geldvermögen und überholten damit Bankeinlagen mit 36,4 Prozent.
Davon 38 Prozent in Wertpapiere, heißt es in dem Bericht. 97,8 Milliarden Euro seien in Investmentfonds geflossen, 16,2 Milliarden Euro direkt in Aktien.
Das deutsche Wachstum fällt mit 4,9 Prozent deutlich schwächer aus als der weltweite Durchschnitt von 8,6 Prozent. Der Anteilswechsel zwischen Wertpapieren und Bankeinlagen ist eine Verschiebung um Nachkommastellen, die Richtung ist seit Jahren stabil.
Quelle
- Bericht auf experten.de zum Global Wealth Report 2026 der Allianz (1. Oktober 2026)experten.de/id/4952230/Die-Deutschen-sparen---doch-Vermoegen
Laut Die Finanzlage
„Das Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland stieg 2025 um 4,9 Prozent auf 9,9 Billionen Euro. Wertpapiere erreichten demnach erstmals einen Anteil von 37,1 Prozent am deutschen Geldvermögen und überholten damit Bankeinlagen mit 36,4 Prozent.“
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